Wer sein Haupteinkommen aus den Einnahmen aus der Selfpublisher-Tätigkeit bezieht, hat ein leichtes Spiel in die Künstlersozialkasse aufgenommen zu werden, denn als Autor zählt man zu den Künstlern aus dem Bereich „Wort“.

Stellen die Einnahmen aus der Selfpublisher-Tätigkeit hingegen nicht das Haupteinkommen dar, und man erzielt den meisten Gewinn beispielsweise aus der Tätigkeit als Korrektor, so wird die Künstlersozialkasse argumentieren, dass ein Korrektorat keine künstlerische Tätigkeit ist, und eine Mitgliedschaft ablehnen.

Warum ist eine Mitgliedschaft bei der Künstlersozialkasse, auch KSK genannt, interessant?

Man zahlt dort geringere monatliche Beiträge und wird gleichzeitig rentenversichert.

Zurück zum Selfpublisher-ABC