Wer als Selfpublisher (oder allgemeiner: als Buchautor) tätig ist, erlebt Dinge, die anderen Leuten vorenthalten bleiben. Eine kurze Erzählung von mir kann das veranschaulichen:

Als begeisterte Kaninchenhalterin schuf ich 2012 die Website Wohnungskaninchen.de, welche ich ein paar Jahre später in ein Buch verwandelte (die Website blieb und bleibt jedoch weiter bestehen). Als CreateSpace-Autor ist man, wenn man möchte, beim Marketing auf sich selbst gestellt. Da ich ein Marketing-Gewerbe besitze, wollte ich das Marketing natürlich auch selbst in die Hand nehmen. Ich schrieb also unterschiedliche Institutionen an, von denen ich dachte, dass sie Interesse an der Buchneuerscheinung haben könnten. Schließlich erhielt ich vom Verband Deutscher Tierheilpraktiker eine Einladung, als Dozentin einen Gastvortrag an einer Tierheilpraktikerschule (Thema: „Artgerechte Kaninchenhaltung“) zu halten. Ich habe mich riesig über diese Einladung gefreut, und mir wurde auch ein Honorar bezahlt.

Solche Erlebnisse, die man als Normalbürger nicht hat, helfen dabei den eigenen Lebenslauf aufzupeppen. Wer einen Gastvortrag gehalten hat, hat beispielsweise bessere Chancen eine Anstellung als Dozent zu finden (weitere Tipps zur Jobsuche als Selfpublisher).

Welche (positiven und negativen) Erfahrungen haben Sie als Selfpublisher gemacht? Wir freuen uns, wenn Sie uns diese mitteilen und veröffentlichen diese bei Eignung auch gern!

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